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Mit dem Umstieg auf LED-Lichterketten kann der CO2-Ausstoss zu Weihnachten gesenkt werden.
Mit dem Umstieg auf LED-Lichterketten kann der CO2-Ausstoss zu Weihnachten gesenkt werden. (Foto: Christian Schwier / stock.adobe.com)

LED und Timer sparen Strom bei der Weihnachtsbeleuchtung

Nachdem Weihnachten mit großen Schritten naht und viele Menschen ihre Häuser und Gärten gerade stimmungsvoll schmücken, weisen das Landratsamt Starnberg und die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern darauf hin, dass man auch bei der Weihnachtsbeleuchtung an den Klimaschutz denken soll.

Die zeitgemäße Empfehlung lautet, bei der Weihnachtsbeleuchtung LEDs statt herkömmlicher Glühlampen zu verwenden. LEDs haben bei gleicher Helligkeit einen fünf- bis zehnmal niedrigeren Stromverbrauch. Wer großflächig Lichterketten oder Baumbeleuchtung mit LEDs statt Glühlämpchen einsetzt, kann bei einem ein- bis zweimonatigen Einsatz etwa 10 bis 20 Euro und über 20 Kilogramm CO2 sparen.

Zudem sollte die Weihnachtsbeleuchtung unbedingt mit einer Zeitschaltuhr oder einem handelsüblichen Timer betrieben werden. Besonders bei großflächiger Beleuchtung wirkt sich das spürbar auf den Stromverbrauch aus.

Um trotz Weihnachtsbeleuchtung den CO2-Ausstoss massiv und nachhaltig zu reduzieren, empfiehlt das Landratsamt Starnberg darüber hinaus der Wechsel zu einem zertifizierten Ökostrom-Anbieter. Als Hilfestellung bei der Auswahl wird auf die Webseite www.ecotopten.de verwiesen und gebeten das Angebot regionaler Ökostrom-Anbieter zu prüfen.


Quelle: Landratsamt Starnberg

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Mit dem Umstieg auf LED-Lichterketten kann der CO2-Ausstoss zu Weihnachten gesenkt werden.
Mit dem Umstieg auf LED-Lichterketten kann der CO2-Ausstoss zu Weihnachten gesenkt werden. (Foto: Christian Schwier / stock.adobe.com)

LED und Timer sparen Strom bei der Weihnachtsbeleuchtung

Nachdem Weihnachten mit großen Schritten naht und viele Menschen ihre Häuser und Gärten gerade stimmungsvoll schmücken, weisen das Landratsamt Starnberg und die Energieberatung der Verbraucherzentrale Bayern darauf hin, dass man auch bei der Weihnachtsbeleuchtung an den Klimaschutz denken soll.

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Die zeitgemäße Empfehlung lautet, bei der Weihnachtsbeleuchtung LEDs statt herkömmlicher Glühlampen zu verwenden. LEDs haben bei gleicher Helligkeit einen fünf- bis zehnmal niedrigeren Stromverbrauch. Wer großflächig Lichterketten oder Baumbeleuchtung mit LEDs statt Glühlämpchen einsetzt, kann bei einem ein- bis zweimonatigen Einsatz etwa 10 bis 20 Euro und über 20 Kilogramm CO2 sparen.

Zudem sollte die Weihnachtsbeleuchtung unbedingt mit einer Zeitschaltuhr oder einem handelsüblichen Timer betrieben werden. Besonders bei großflächiger Beleuchtung wirkt sich das spürbar auf den Stromverbrauch aus.

Um trotz Weihnachtsbeleuchtung den CO2-Ausstoss massiv und nachhaltig zu reduzieren, empfiehlt das Landratsamt Starnberg darüber hinaus der Wechsel zu einem zertifizierten Ökostrom-Anbieter. Als Hilfestellung bei der Auswahl wird auf die Webseite www.ecotopten.de verwiesen und gebeten das Angebot regionaler Ökostrom-Anbieter zu prüfen.


Quelle: Landratsamt Starnberg

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