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Notfall | | von Unser Würmtal

Defibrillator im Krailling Rathaus

Die Gemeinde Krailling baut ihr Notfall-Konzept aus und stärkt die Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Rettungsdiensten

Der Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses stellt in Deutschland die dritthäufigste Todesursache dar. Unabhängig von Alter, Geschlecht oder Fitnesszustand kann es jeden, sogar Kinder, treffen. Oft sterben die Betroffenen deshalb, weil ihnen nicht rechtzeitig geholfen wird. Soforthilfe ist also überlebenswichtig.

Verwaltungschef Franz Wolfrum (links) und Erster Bürgermeister Rudolph Haux (Foto: Gemeinde Krailling)
Verwaltungschef Franz Wolfrum (links) und Erster Bürgermeister Rudolph Haux (Foto: Gemeinde Krailling)

Grund genug für die Gemeinde Krailling, das Thema Erste Hilfe auch vor dem Hintergrund der Katastrophenvorsorge stärker ins Bewusstsein zu rücken. „Vor kurzem wurden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung zu Ersthelfern ausgebildet und können damit im Not- und Katastrophenfall Erste Hilfe leisten“ sagt Bürgermeister Rudolph Haux. „Wir haben im Rahmen der Ersthelferausbildung den Einsatz von Defibrillatoren trainiert und werden im Ernstfall sofort handeln“ ist sich der Geschäftsleitende Beamte des Rathauses, Franz Wolfrum, sicher. „Aus diesem Grund haben wir nun auch ein eigenes Gerät im Rathaus angeschafft“.

„Mir ist es wichtig, in der Gemeinde selbst die Voraussetzungen für Sicherheit im Katastrophen- oder Notfall zu schaffen. Dabei arbeiten wir als Verwaltung eng mit der örtlichen Feuerwehr, den Rettungsdiensten und dem Katastrophenschutz im Landratsamt Starnberg zusammen. Nur so können wir gewährleisten, dass im Ernstfall jeder weiß, was zu tun ist und wir damit den Bürgerinnen und Bürgern die notwendige Sicherheit geben. Das Kraillinger Katastrophenschutzkonzept mit der Grundschule als sogenanntem Leuchtturm und Anlaufstelle steht und wird in den nächsten Wochen mit praktischen Übungen im Gemeindegebiet weiter ausgebaut“ so Haux.

Quelle: Gemeinde Krailling

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Der Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses stellt in Deutschland die dritthäufigste Todesursache dar. Unabhängig von Alter, Geschlecht oder Fitnesszustand kann es jeden, sogar Kinder, treffen. Oft sterben die Betroffenen deshalb, weil ihnen nicht rechtzeitig geholfen wird. Soforthilfe ist also überlebenswichtig.

Verwaltungschef Franz Wolfrum (links) und Erster Bürgermeister Rudolph Haux (Foto: Gemeinde Krailling)
Verwaltungschef Franz Wolfrum (links) und Erster Bürgermeister Rudolph Haux (Foto: Gemeinde Krailling)

Grund genug für die Gemeinde Krailling, das Thema Erste Hilfe auch vor dem Hintergrund der Katastrophenvorsorge stärker ins Bewusstsein zu rücken. „Vor kurzem wurden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung zu Ersthelfern ausgebildet und können damit im Not- und Katastrophenfall Erste Hilfe leisten“ sagt Bürgermeister Rudolph Haux. „Wir haben im Rahmen der Ersthelferausbildung den Einsatz von Defibrillatoren trainiert und werden im Ernstfall sofort handeln“ ist sich der Geschäftsleitende Beamte des Rathauses, Franz Wolfrum, sicher. „Aus diesem Grund haben wir nun auch ein eigenes Gerät im Rathaus angeschafft“.

„Mir ist es wichtig, in der Gemeinde selbst die Voraussetzungen für Sicherheit im Katastrophen- oder Notfall zu schaffen. Dabei arbeiten wir als Verwaltung eng mit der örtlichen Feuerwehr, den Rettungsdiensten und dem Katastrophenschutz im Landratsamt Starnberg zusammen. Nur so können wir gewährleisten, dass im Ernstfall jeder weiß, was zu tun ist und wir damit den Bürgerinnen und Bürgern die notwendige Sicherheit geben. Das Kraillinger Katastrophenschutzkonzept mit der Grundschule als sogenanntem Leuchtturm und Anlaufstelle steht und wird in den nächsten Wochen mit praktischen Übungen im Gemeindegebiet weiter ausgebaut“ so Haux.

Quelle: Gemeinde Krailling

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