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Politik | | von Unser Würmtal

Landrat Stefan Frey, die amtierende Bürgermeisterin Dr. Brigitte Kössinger, Maximilian Platzer, Landtagsabgeordnete Dr. Ute Eiling-Hütig, Kreisrat Klaus Schwaben (Foto: Unser Würmtal)

CSU Gauting schickt Maximilian Platzer ins Rennen!

In Gauting hat Maximilian Platzer von der CSU als erster Bürgermeisterkandidat seinen Hut in den Ring geworfen

Der CSU-Ortsvorsitzende und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CSU-Fraktion im Gemeinderat Maximilian Platzer wird Kandidat für die Kössinger-Nachfolge.

Ohne Gegenkandidat

Vor rund 150 Besuchern hielt die Gautinger CSU am Montagabend im Bosco ihre Nominierungsveranstaltung für den Bürgermeisterkandidaten ab. Im Ort hingen Plakate mit der Überschrift „Wer macht’s?“, sodass ein Hauch von Spannung in der Luft lag, wer wohl für die Christsozialen bei der Bürgermeisterwahl 2026 antreten werde. Nach der Begrüßung durch die Fraktionsvorsitzende und stellvertretende Ortsvorsitzende Eva-Maria Klinger wurde Stephan Ebener zum Vorsitzenden des Wahlausschusses bestimmt, der die Regularien erläuterte.

Als Nächstes trat die amtierende Bürgermeisterin Dr. Brigitte Kössinger ans Mikrofon. Fraktion und Vorstand der Orts-CSU hätten sich auf Maximilian Platzer als Kandidatenvorschlag für ihre Nachfolge geeinigt. Dieser sei „jung, aber erfahren und zuverlässig“. Weitere Vorschläge gab es nicht.

Bürgermeister für alle

Platzer ist 37 Jahre alt und in einer Unternehmensberatung tätig. Er hat Politikwissenschaft mit Diplom-Abschluss studiert, sitzt seit 17 Jahren im Gemeinderat und ist in der CSU gut vernetzt. In Gauting – „der Ort, der mein Zuhause ist“, ist er aufgewachsen und hat die Grundschule und das Gymnasium besucht. Er kandidiert, weil er überzeugt ist, „da geht was und richtig viel!“.

In seiner Bewerbungsrede betonte Platzer, Bürgermeister für alle sein zu wollen, er wolle zuhören, vermitteln und Probleme lösen. Als Schwerpunkte seiner Arbeit nannte er unter anderem die Gestaltung des Bahnhofsumfeldes und – als verheirateter Familienvater mit einer berufstätigen Ehefrau nicht ganz uneigennützig – die Kinderbetreuung.

Bei der Auszählung der Stimmen gab es ein klares Ergebnis. Von den 42 Wahlberechtigten stimmten 41 für Platzer bei einer Gegenstimme. Er nahm die Wahl unter großem Beifall des Publikums an.

Gemeinderat Benedikt Kössinger überreichte dem Bürgermeisterkandidaten Maximilian Platzer Spaten und Arbeitshandschuhe, damit er ordentlich anpacken kann. Der Vorsitzende des Wahlausschusses Stephan Ebner dazu: „Grün waren heute nur die Handschuhe!“.

Redaktion Unser Würmtal / tc

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Landrat Stefan Frey, die amtierende Bürgermeisterin Dr. Brigitte Kössinger, Maximilian Platzer, Landtagsabgeordnete Dr. Ute Eiling-Hütig, Kreisrat Klaus Schwaben (Foto: Unser Würmtal)

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In Gauting hat Maximilian Platzer von der CSU als erster Bürgermeisterkandidat seinen Hut in den Ring geworfen

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Der CSU-Ortsvorsitzende und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CSU-Fraktion im Gemeinderat Maximilian Platzer wird Kandidat für die Kössinger-Nachfolge.

Ohne Gegenkandidat

Vor rund 150 Besuchern hielt die Gautinger CSU am Montagabend im Bosco ihre Nominierungsveranstaltung für den Bürgermeisterkandidaten ab. Im Ort hingen Plakate mit der Überschrift „Wer macht’s?“, sodass ein Hauch von Spannung in der Luft lag, wer wohl für die Christsozialen bei der Bürgermeisterwahl 2026 antreten werde. Nach der Begrüßung durch die Fraktionsvorsitzende und stellvertretende Ortsvorsitzende Eva-Maria Klinger wurde Stephan Ebener zum Vorsitzenden des Wahlausschusses bestimmt, der die Regularien erläuterte.

Als Nächstes trat die amtierende Bürgermeisterin Dr. Brigitte Kössinger ans Mikrofon. Fraktion und Vorstand der Orts-CSU hätten sich auf Maximilian Platzer als Kandidatenvorschlag für ihre Nachfolge geeinigt. Dieser sei „jung, aber erfahren und zuverlässig“. Weitere Vorschläge gab es nicht.

Bürgermeister für alle

Platzer ist 37 Jahre alt und in einer Unternehmensberatung tätig. Er hat Politikwissenschaft mit Diplom-Abschluss studiert, sitzt seit 17 Jahren im Gemeinderat und ist in der CSU gut vernetzt. In Gauting – „der Ort, der mein Zuhause ist“, ist er aufgewachsen und hat die Grundschule und das Gymnasium besucht. Er kandidiert, weil er überzeugt ist, „da geht was und richtig viel!“.

In seiner Bewerbungsrede betonte Platzer, Bürgermeister für alle sein zu wollen, er wolle zuhören, vermitteln und Probleme lösen. Als Schwerpunkte seiner Arbeit nannte er unter anderem die Gestaltung des Bahnhofsumfeldes und – als verheirateter Familienvater mit einer berufstätigen Ehefrau nicht ganz uneigennützig – die Kinderbetreuung.

Bei der Auszählung der Stimmen gab es ein klares Ergebnis. Von den 42 Wahlberechtigten stimmten 41 für Platzer bei einer Gegenstimme. Er nahm die Wahl unter großem Beifall des Publikums an.

Gemeinderat Benedikt Kössinger überreichte dem Bürgermeisterkandidaten Maximilian Platzer Spaten und Arbeitshandschuhe, damit er ordentlich anpacken kann. Der Vorsitzende des Wahlausschusses Stephan Ebner dazu: „Grün waren heute nur die Handschuhe!“.

Redaktion Unser Würmtal / tc

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