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DAK Bunt statt Blau: DAK-Landeschef Rainer Blasutto und Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach (Foto: StMGP)
DAK Bunt statt Blau: DAK-Landeschef Rainer Blasutto und Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach (Foto: StMGP)

„bunt statt blau“ 2025

DAK-Gesundheit und Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach starten Aufklärungskampagne gegen Alkoholmissbrauch

„bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“: Unter diesem Motto starten Bayerns Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention Judith Gerlach und die DAK-Gesundheit 2025 die Kampagne gegen Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen. Auch im 16. Jahr sucht die Krankenkasse wieder die besten Plakatideen von Schülerinnen und Schülern zwischen zwölf und 17 Jahren zum Thema Rauschtrinken. Seit 2010 haben rund 136.000 Kinder und Jugendliche an dem Wettbewerb teilgenommen. Einsendeschluss ist der 31. März 2025. Wie im Bundestrend ist die Anzahl der Rauschtrinker bei jungen Menschen im Freistaat zuletzt wieder rückläufig. Laut Zahlen des Statistischen Landesamtes Bayern* mussten 2023 1.643 Kinder und Jugendliche bis unter 20 Jahren nach einem akuten Alkoholrausch im Krankenhaus behandelt werden – darunter 857 Jungen und 786 Mädchen. Im Vergleich zum Vorjahr 2022 war das ein Rückgang um rund 17 Prozent.

Jede Alkoholvergiftung eines jungen Menschen ist eine zu viel

„Unsere Kampagne 'bunt statt blau' trägt seit 16 Jahren dazu bei, Kinder und Jugendliche zu glaubhaften Botschaftern in Sachen Alkoholprävention zu machen“, sagt Rainer Blasutto, Landeschef der DAK-Gesundheit in Bayern. „Nach wie vor ist jede Alkoholvergiftung eines jungen Menschen eine zu viel. Erfreulich aber ist, dass in Bayern wie im Bundestrend die Zahlen der jungen Rauschtrinker im Vergleich zum Vorjahr rückläufig sind. Ich freue mich, gemeinsam mit unserer Schirmherrin Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach unsere erfolgreiche Alkohol-Präventionskampagne 'bunt statt blau' auch 2025 weiter fortzusetzen.“

Die Ministerin betonte: „Dem DAK-Wettbewerb gelang es in der Vergangenheit eindrucksvoll, Kinder und Jugendliche für das Thema Alkohol und insbesondere für die Gefahren des Rauschtrinkens zu sensibilisieren. Passend dazu sank die Zahl der im Krankenhaus behandelten Kinder und Jugendlichen nach einem akuten Alkoholrausch auf den niedrigsten Stand in den vergangenen zehn Jahren. Mit Blick auf die minderjährige und damit äußerst vulnerable Zielgruppe, die der Wettbewerb erreichen will, bleibt es unser gemeinsames Ziel zusammen mit der DAK Bayern, den Konsumverzicht bei Kindern und Jugendlichen zu fördern sowie das Einstiegsalter beim Alkoholkonsum Jugendlicher zu erhöhen. Zum Start der Kampagne möchte ich mich bei allen bedanken, die das Projekt unterstützen und es immer wieder weiterentwickeln. Ich freue mich schon auf die vielen bunten Plakate der jungen Künstlerinnen und Künstler.“ Gerlach ist seit 2023 Schirmherrin der DAK-Präventionskampagne „bunt statt blau“.

Einsendeschluss für DAK-Plakatwettbewerb am 31. März

Beim Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ warten Geldpreise in Höhe von insgesamt rund 12.000 Euro auf die kreativen Gewinnerinnen und Gewinner. Einsendeschluss ist der 31. März 2025. Danach werden in allen 16 Bundesländern die besten Siegerplakate ausgezeichnet. Im Juni wählt die Bundesjury um DAK-Vorstandschef Andreas Storm und dem Beauftragten der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, Burkhard Blienert aus den 16 besten Landes-Plakaten die Bundessiegerinnen und Bundessieger.

Zusätzlich gibt es auch in diesem Jahr auf Landes- und Bundesebene den „Sonderpreis junge Talente“ für die unteren Altersstufen und bundesweit den Sonderpreis „Social Media“ für die besten Bilder, die mit dem Hashtag #dakgesundheit oder #buntstattblau hochgeladen wurden.

Umfangreiches Unterrichtsmaterial für Schulen

Die Kampagne richtet sich gegen exzessiven Alkoholkonsum, bei dem Jugendliche binnen weniger Stunden so viel Alkohol trinken, bis sie einen gefährlichen Vollrausch haben. Bundesweit sind 11.000 Schulen zur Teilnahme eingeladen. Diese können das Thema Alkohol im Unterricht behandeln und ihre Schülerinnen und Schüler Plakate entwerfen lassen. Das Kieler Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) bietet den Lehrkräften dazu unterstützend umfangreiche Unterrichtsmaterialien und Elterninformationen an, die im Rahmen der Präventionskampagne „Aktion Glasklar“ konzipiert wurden.

Seit 2010 haben bundesweit rund 136.000 Mädchen und Jungen bunte Plakate gegen das Rauschtrinken gestaltet. Alle wichtigen Informationen zur Kampagne „bunt statt blau“ und zum Thema Alkoholprävention gibt es unter www.dak.de/buntstattblau und www.dak.de/aktionglasklar.

Quelle: DAK Gesundheit

* aus deutschen Krankenhäusern entlassene vollstationäre 10- bis unter 20-jährige Patienten mit Wohnort Bayern, Quelle: Statistisches Landesamt Bayern

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DAK Bunt statt Blau: DAK-Landeschef Rainer Blasutto und Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach (Foto: StMGP)
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„bunt statt blau“ 2025

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„bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“: Unter diesem Motto starten Bayerns Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention Judith Gerlach und die DAK-Gesundheit 2025 die Kampagne gegen Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen. Auch im 16. Jahr sucht die Krankenkasse wieder die besten Plakatideen von Schülerinnen und Schülern zwischen zwölf und 17 Jahren zum Thema Rauschtrinken. Seit 2010 haben rund 136.000 Kinder und Jugendliche an dem Wettbewerb teilgenommen. Einsendeschluss ist der 31. März 2025. Wie im Bundestrend ist die Anzahl der Rauschtrinker bei jungen Menschen im Freistaat zuletzt wieder rückläufig. Laut Zahlen des Statistischen Landesamtes Bayern* mussten 2023 1.643 Kinder und Jugendliche bis unter 20 Jahren nach einem akuten Alkoholrausch im Krankenhaus behandelt werden – darunter 857 Jungen und 786 Mädchen. Im Vergleich zum Vorjahr 2022 war das ein Rückgang um rund 17 Prozent.

Jede Alkoholvergiftung eines jungen Menschen ist eine zu viel

„Unsere Kampagne 'bunt statt blau' trägt seit 16 Jahren dazu bei, Kinder und Jugendliche zu glaubhaften Botschaftern in Sachen Alkoholprävention zu machen“, sagt Rainer Blasutto, Landeschef der DAK-Gesundheit in Bayern. „Nach wie vor ist jede Alkoholvergiftung eines jungen Menschen eine zu viel. Erfreulich aber ist, dass in Bayern wie im Bundestrend die Zahlen der jungen Rauschtrinker im Vergleich zum Vorjahr rückläufig sind. Ich freue mich, gemeinsam mit unserer Schirmherrin Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach unsere erfolgreiche Alkohol-Präventionskampagne 'bunt statt blau' auch 2025 weiter fortzusetzen.“

Die Ministerin betonte: „Dem DAK-Wettbewerb gelang es in der Vergangenheit eindrucksvoll, Kinder und Jugendliche für das Thema Alkohol und insbesondere für die Gefahren des Rauschtrinkens zu sensibilisieren. Passend dazu sank die Zahl der im Krankenhaus behandelten Kinder und Jugendlichen nach einem akuten Alkoholrausch auf den niedrigsten Stand in den vergangenen zehn Jahren. Mit Blick auf die minderjährige und damit äußerst vulnerable Zielgruppe, die der Wettbewerb erreichen will, bleibt es unser gemeinsames Ziel zusammen mit der DAK Bayern, den Konsumverzicht bei Kindern und Jugendlichen zu fördern sowie das Einstiegsalter beim Alkoholkonsum Jugendlicher zu erhöhen. Zum Start der Kampagne möchte ich mich bei allen bedanken, die das Projekt unterstützen und es immer wieder weiterentwickeln. Ich freue mich schon auf die vielen bunten Plakate der jungen Künstlerinnen und Künstler.“ Gerlach ist seit 2023 Schirmherrin der DAK-Präventionskampagne „bunt statt blau“.

Einsendeschluss für DAK-Plakatwettbewerb am 31. März

Beim Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ warten Geldpreise in Höhe von insgesamt rund 12.000 Euro auf die kreativen Gewinnerinnen und Gewinner. Einsendeschluss ist der 31. März 2025. Danach werden in allen 16 Bundesländern die besten Siegerplakate ausgezeichnet. Im Juni wählt die Bundesjury um DAK-Vorstandschef Andreas Storm und dem Beauftragten der Bundesregierung für Sucht- und Drogenfragen, Burkhard Blienert aus den 16 besten Landes-Plakaten die Bundessiegerinnen und Bundessieger.

Zusätzlich gibt es auch in diesem Jahr auf Landes- und Bundesebene den „Sonderpreis junge Talente“ für die unteren Altersstufen und bundesweit den Sonderpreis „Social Media“ für die besten Bilder, die mit dem Hashtag #dakgesundheit oder #buntstattblau hochgeladen wurden.

Umfangreiches Unterrichtsmaterial für Schulen

Die Kampagne richtet sich gegen exzessiven Alkoholkonsum, bei dem Jugendliche binnen weniger Stunden so viel Alkohol trinken, bis sie einen gefährlichen Vollrausch haben. Bundesweit sind 11.000 Schulen zur Teilnahme eingeladen. Diese können das Thema Alkohol im Unterricht behandeln und ihre Schülerinnen und Schüler Plakate entwerfen lassen. Das Kieler Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) bietet den Lehrkräften dazu unterstützend umfangreiche Unterrichtsmaterialien und Elterninformationen an, die im Rahmen der Präventionskampagne „Aktion Glasklar“ konzipiert wurden.

Seit 2010 haben bundesweit rund 136.000 Mädchen und Jungen bunte Plakate gegen das Rauschtrinken gestaltet. Alle wichtigen Informationen zur Kampagne „bunt statt blau“ und zum Thema Alkoholprävention gibt es unter www.dak.de/buntstattblau und www.dak.de/aktionglasklar.

Quelle: DAK Gesundheit

* aus deutschen Krankenhäusern entlassene vollstationäre 10- bis unter 20-jährige Patienten mit Wohnort Bayern, Quelle: Statistisches Landesamt Bayern

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