Archiv - Nachrichten aus dem Würmtal
Neuer Kooperationspartner für die Flüchtlings- und Integrationsberatung
Landkreis Starnberg
Die Innere Mission München (IM) übernimmt ab Mitte Januar die Flüchtlingsberatung in den 14 Gemeinschaftsunterkünften der Regierung von Oberbayern im Landkreis Starnberg. Insgesamt werden circa 1500 geflüchtete Menschen betreut und bei ihren Integrationsbemühungen beraten und unterstützt.
Gestartet wird mit der Beratung in Starnberg, Pöcking und Berg am 15. Januar. Am 1. Februar geht es in den Gemeinden Weßling und Gilching, am 15. Februar in den Gemeinden Gauting, Krailling und Seefeld weiter. Weitere Standorte folgen. Im Landkreis Starnberg wird gerade ein neues Team aufgebaut, das aus insgesamt etwa sieben Personalstellen bestehen wird und die Betreuung in allen Unterkünften sicherstellt. „Mit der Inneren Mission haben wir einen in der Flüchtlings- und Integrationsberatung sehr erfahrenen Kooperationspartner gewonnen“, freut sich auch Landrat Karl Roth.
Die IM als größter diakonischer Träger in Oberbayern hat seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg und insbesondere dann seit den 80-er Jahren umfassende Erfahrung in der Betreuung von Flüchtlingen. In München und im Landkreis München betreut sie derzeit in 25 Unterkünften etwa 4.500 Flüchtlingen– vom Ankunftszentrum über sogenannte Ankereinrichtungsdependancen bis hin zu staatlichen und kommunalen Unterkünften.
Neuer Kooperationspartner für die Flüchtlings- und Integrationsberatung
Landkreis Starnberg
Die Innere Mission München (IM) übernimmt ab Mitte Januar die Flüchtlingsberatung in den 14 Gemeinschaftsunterkünften der Regierung von Oberbayern im Landkreis Starnberg. Insgesamt werden circa 1500 geflüchtete Menschen betreut und bei ihren Integrationsbemühungen beraten und unterstützt.
Gestartet wird mit der Beratung in Starnberg, Pöcking und Berg am 15. Januar. Am 1. Februar geht es in den Gemeinden Weßling und Gilching, am 15. Februar in den Gemeinden Gauting, Krailling und Seefeld weiter. Weitere Standorte folgen. Im Landkreis Starnberg wird gerade ein neues Team aufgebaut, das aus insgesamt etwa sieben Personalstellen bestehen wird und die Betreuung in allen Unterkünften sicherstellt. „Mit der Inneren Mission haben wir einen in der Flüchtlings- und Integrationsberatung sehr erfahrenen Kooperationspartner gewonnen“, freut sich auch Landrat Karl Roth.
Die IM als größter diakonischer Träger in Oberbayern hat seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg und insbesondere dann seit den 80-er Jahren umfassende Erfahrung in der Betreuung von Flüchtlingen. In München und im Landkreis München betreut sie derzeit in 25 Unterkünften etwa 4.500 Flüchtlingen– vom Ankunftszentrum über sogenannte Ankereinrichtungsdependancen bis hin zu staatlichen und kommunalen Unterkünften.
Neuer Kooperationspartner für die Flüchtlings- und Integrationsberatung
Landkreis Starnberg
Die Innere Mission München (IM) übernimmt ab Mitte Januar die Flüchtlingsberatung in den 14 Gemeinschaftsunterkünften der Regierung von Oberbayern im Landkreis Starnberg. Insgesamt werden circa 1500 geflüchtete Menschen betreut und bei ihren Integrationsbemühungen beraten und unterstützt.
Gestartet wird mit der Beratung in Starnberg, Pöcking und Berg am 15. Januar. Am 1. Februar geht es in den Gemeinden Weßling und Gilching, am 15. Februar in den Gemeinden Gauting, Krailling und Seefeld weiter. Weitere Standorte folgen. Im Landkreis Starnberg wird gerade ein neues Team aufgebaut, das aus insgesamt etwa sieben Personalstellen bestehen wird und die Betreuung in allen Unterkünften sicherstellt. „Mit der Inneren Mission haben wir einen in der Flüchtlings- und Integrationsberatung sehr erfahrenen Kooperationspartner gewonnen“, freut sich auch Landrat Karl Roth.
Die IM als größter diakonischer Träger in Oberbayern hat seit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg und insbesondere dann seit den 80-er Jahren umfassende Erfahrung in der Betreuung von Flüchtlingen. In München und im Landkreis München betreut sie derzeit in 25 Unterkünften etwa 4.500 Flüchtlingen– vom Ankunftszentrum über sogenannte Ankereinrichtungsdependancen bis hin zu staatlichen und kommunalen Unterkünften.